Mutterkirche seit 1539
Mit der Reformation wurde Waldkirchen zur Mutterkirche der Region — Grünhainichen und Borstendorf gehörten zur Parochie, bis sie 1848 eigenständig wurden. Die Kirche prägt das Ortsbild bis heute.
Gemeinde · Ortsteile · Waldkirchen/Erzgeb.
Walddorf mit Bahnanschluss — seit 1539 eigene Parochie, heute Tor zum Zschopautal mit eigener Kirche, dem Ortsteil Zschopenthal und Halt der Erzgebirgsbahn.
50°46′00″ N · 13°06′34″ O
Mit der Reformation wurde Waldkirchen zur Mutterkirche der Region — Grünhainichen und Borstendorf gehörten zur Parochie, bis sie 1848 eigenständig wurden. Die Kirche prägt das Ortsbild bis heute.
Waldkirchen liegt an der Strecke der Erzgebirgsbahn — wer ohne Auto anreist, steigt hier aus und ist mitten im Wandergebiet. Die Verbindung Chemnitz – Annaberg läuft direkt durchs Tal.
Im selben Jahr wie Grünhainichen erstmals urkundlich erwähnt. 1939 erhielt der Ort den Namenszusatz „/Erzgeb." zur Abgrenzung von gleichnamigen Orten in Deutschland.
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